Navigation Menu+

Workshops 2019

Hier findet Ihr die Details zu den diesjährigen Workshops

 

Robert Koenen und Klaus Glomp:

Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt, offenbart sie dessen Schönheit.
Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt, wandelt sie es um und heilt es.
Thich Nhat Hanh, Das Glück einen Baum zu umarmen

Das Weibliche ist in uns

Meditation und Achtsamkeitspraxis ist ein Zugang zur eigenen inneren Gefühlswelt und Körperwahrnehmung.

Darüber kann jeder von uns (mit Übung) seine Gedankenwelt und Gefühle ordnen und klären.

Hierzu ist es wichtig den gegenwärtigen Moment wahrzunehmen.

Wir erlangen dadurch mehr Bewußtheit in unserem Denken, Handeln und in unseren Beziehungen.

Zur Meditation werden wir praktische Übungen vorstellen und dadurch auftauchenden Fragen gemeinsam auf den Grund gehen.

Welche Gefühle und Gedanken sind in diesem Augenblick in mir präsent?

Wie entstehen sie, entwickeln sich und vergehen wieder?

 

Robert Koenen und Klaus Glomp

Robert ist Vater, Grafiker, Klaus ist Vater und Großvater.

Beide praktizieren seit vielen Jahren Meditation sowie Achtsamkeit.

Uli Bangert:

Männer, wir können mehr!
Mann-Sein in allen Farben

Wir Männer kennen uns natürlich gut in den typisch männlichen Seiten aus:
klar sein und eindeutig, kraftvoll, stark, mutig, zielgerichtet …

Wir können aber auch verspielt und lustig sein, ruhig und weich, fürsorglich und herzlich, sanft und zart, liebevoll zugewandt uns und anderen Menschen … Auch wir haben sog. weibliche Seiten in uns.

Vielleicht fühlen wir uns damit (noch) nicht so sicher.
Aber diese Farben sind auch ein Teil von uns, und sie gehören in die Welt.

Ich lade euch ein, auf dem Männertag das Männliche wie das Weibliche in uns Männern im gemeinsamen Tanz zu erfahren. Unser Tanz ist einer, den jedermann kann. Definitiv!
Und er macht außerordentlich viel Spaß, wie viele bereits zum Abschluss des letzten Männertags erfahren haben.

Ich freue mich auf unseren Tanz!

Uli Bangert

Ich bin 1955 geboren und lebe in Münster.  Vor allem bin ich Mensch und Vater zweier wunderbarer, schon erwachsener Kinder. Seit August 2010 zertifizierter Biodanza-Leiter.  Studium Maschinenbau, Erziehungswissenschaften, Sport, Physik.
Ich will komplett freiberuflich arbeiten und immer mehr meine Träume leben!

Im Web: www.uli-bangert.de

Harald Berenfänger:
Philosophischer Dialog zum Männertag
Motto: Mann und Weiblichkeit: freudig gestalten.
Was bedeutet das? Ist es eine Einladung?

Ein Aufruf? Eine Sehnsucht? Eine Arbeitsanweisung?

Wer will hier was gestalten? Oder wen?

Und wer hat dabei Freude? Was zeigt der Mann von sich, wenn er sich aufs Weibliche bezieht? Was nicht? Und warum?

Harald Berenfänger stellt sich in den Kreis und lädt zum Dialog ein. Er gibt Impulse und öffnet den Raum für Fragen. Eine Forschungsreise ohne Theorien und Konzepte.

Für ein Sprechen von sich statt über sich. Zum Fragen, Hören, Sprechen, Schweigen in Freude an Erkenntnis.

Harald Berenfänger
hat Philosophie studiert und arbeitet heute als Souveränitäter für Persönlichkeit(en).
Er ist Heldenreisender und Initiator des Paare – Projekts „Lovers of foreign skin – consensual non – monogamy“.
Außerdem Partner, Vater, Sohn und immer neugierig auf das, was nach der Männerarbeit auf die Menschen wartet.

Im Web: www.berenfaenger.com

Gerhard Pauelsen:

Von der Kraft in die Weichheit!

Mannsein erfordert oft Kraft, Stärke und Durchsetzungsvermögen !

Weichheit, Zartheit und manchmal auch Schwäche  sind für den Mann schwierig zu fühlen, zuzulassen und auszuhalten.

Die Qualität der verschiedenen Aspekte des „Lebendig Sein“ lassen sich mit dem Atem und durch Übungen im Gegenüber / in der Gruppe erspüren und verdeutlichen !

Dieser Workshop konfrontiert uns mit unseren Gewohnheiten und ermöglicht sich in Neues zu entspannen!

Gerhard Pauelsen

Ganzheitlicher Integrativer Atemtherapeut, Shiatsu Praktiker

Im Web: www.bewusstatmen.de

Michael Remke-Smeenk:

Mann – Sucht (sucht) – Frau

Es ist schon manchmal ein Kreuz – mit der Suche nach dem gelingenden Leben! 

Das Suchen endet dann bei dem ein oder anderen tatsächlich auf tragischeWeise doch in der Sucht, von der es so unendlich viele gibt , doch wonach suchen wir Menschen, oder bezogen auf den Workshop besser gesagt: wir Männer eigentlich in unserem sucht-Verhalten?

Vielleicht doch nach einer gelingenden Beziehung ? Nach der Erfüllung unserer Träume u Sehnsüchte gegen Alleinsein oder Einsamkeit?  Suchen wir nach einer Frau – oder doch lieber nach lebenslanger  Versorgung durch dieselbige? Wenn ja, wären wir dann vielleicht doch eher auf der Suche nach der Mutter, die uns in der gemeinsamen Lebensweitergabe ein wenig das eigene Überleben sichert im Hinblick auf ein klitzekleines Stückchen  Ewigkeit (wäre ja schon mal was…)? 

Oder hat das ganze doch was mit Hingabe u Liebe zu tun, mit dem Hinüberwachsen in eine andere Wirklichkeit , mit einer Erfahrung von Transzendenz im Finden der sogenannten besseren Hälfte? 

Was woher kommt, für wen es wie ist u wie es zu leben gilt – u an welchen Parametern  Mann das für sich erkennen kann – das können all die erfahren, die an diesem Workshop teilnehmen…(vielleicht)

Michael Remke-Smeenk

EFL Berater (BAG),

Im Web: http://koeln.efl-beratung.de/beratungsstellen/wuppertal-solingen-remscheid/

Jean van Koeverden:

In Beziehung
Weiblichkeit – Brücke oder Stolperstein

Die meisten Männer geraten erst durch Forderungen (oder Konsequenzen) ihrer Partnerin[nen] zur Frage, wie sich ihre Persönlichkeit aus männlichen und weiblichen Anteilen zusammensetzt. Ist ja klar: Robinson Crusoe hatte dieses Problem nicht.
Einem Mann, der seine Partnerin liebt [oder vielleicht nicht nicht liebt], bietet mehr eigenes weibliches Verhalten ein verlockendes Ziel: durch Anpassung scheinen alle Konflikte gelöst.
Gibt es dennoch Konflikte, habe ich mich eben nur noch nicht genügend angepasst. Fundament dieser Entscheidung ist der Glaube des Mannes, dass die Partnerin weiss, wie ein Mann zu sein hat.
Und da hat er vollkommen Recht: jedes Mädchen weiss schon, wie Ben oder Ken zu sein hat:
Die Trotzigen unter den Männern finden sicheren Halt in der Vergangenheit. Mr. Macho Macho ist Mann-sein pur.
Für eine Frau oder Weiblichkeit in eigener Person scheint kein Platz zu sein. Ge-checked.
Ist die Entscheidung gefallen, geht der Krug so lange zum Brunnen, bis er bricht.
Wenn die Beziehung nicht gelingt, liegt es nicht an meinem Modell, sondern an der Frau.
Ich vermute mal, hier sind viele Männer (und vielleicht auch Frauen), die es sich nicht so einfach machen wollen.
Oder die sich mit dem Bekannten nicht wohl in ihrer Haut fühlen.
Ob nun Suchender oder Unsicherer: willkommen im modernen Männerland!
Ein Tanz zur Einstimmung. Zwei kleine Rollenspiele bereiten das Thema vor, verbunden mit einem Austausch in Kleingruppen und zeitabh. einem Zusammentragen von Erlebten und Erfahrenen.
Und zum Abschied ggf. noch ein kleines persönliches Traktat zum Thema.

Jean van Koeverden

Mainzer Männerinitiative

Jahrgang 1958, Vater zweier Söhne, Wirtschaftsinformatiker, Tanzpädagoge, Tanzsozialtherapeut, Kreativer Leibtherapeut, Systemische Paar-, Familien- und Sexualtherapeut,
Dozent mit eigener Familienberatungs-Praxis in Mainz.

Im Web: ,www.mmi-mainz.de, www.ikst-mainz.de

Walter Mauckner:

Im großen Kreis der Männer

Der Mann und das Weibliche

Im Kreis der Männer begeben wir uns auf eine gemeinsame Reise durch die dem männlichen Körper-Seele-Geist-Organismus innewohnenden Eigenschaften und Gefühle.

Diese sind zum Beispiel Mitgefühl, Verletzlichkeit,
Zartheit, Stärke, Autonomie, Entschlossenheit/Wille, Liebe/ Sexualität,
Spiritualität, Führerschaft, Fürsorge/Verantwortung.

Wir können diese Qualitäten natürlich nur aus der Perspektive unseres Mannseins wahrnehmen und erforschen.

Darüber hinaus interessieren wir uns dafür, wie die Frauen diese Eigenschaften bzw. Gefühle ausdrücken und gestalten.

Wir fragen uns:
Unterscheiden sich darin Männer und Frauen? Wie erlebe ich das?

Was macht das mit mir?

 

Walter Mauckner

Jahrgang 1950, Gründer und Leiter von ZIPAT.
Langjährige Erfahrung mit körper-psychotherapeutischer Einzel- und Gruppenarbeit.
Lebensbegleitende Praxis und Studium westlicher und  östlicher Weisheitslehren und spiritueller Traditionen.
Entwicklung des initiatisch-phänomenologischen Ansatzes und Integration von Therapie und Spiritualität.
Im Web: www.zipat.de

Matthias Scharte:

HAKA
Ausdruck von Freiheit, Verbundenheit und Leidenschaft

Wir werden gemeinsam einen Haka einüben und aufführen.
Der Haka ist ein Ritualtanz der Ureinwohner Neuseelands, der Maori, der zu den verschiedensten gesellschaftlichen Anlässen aufgeführt wird. In der Männer- und Jungenarbeit wird er eingesetzt, um den Kontakt zu männlichen Qualitäten wie Freiheit, Unabhängigkeit, Wildheit, Erdung, Leidenschaft und Kraft zu vertiefen.

Es ist wie eine Nachricht der Seele, die über Worte und Körpersprache nach außen dringt.
Der Haka wird ausgeübt mit vollem Ernst, tiefem Respekt, hoher Achtsamkeit und der grundsätzlichen Einstellung:
gib alles, was du hast!

 

Matthias Scharte

Jahrgang 1965, ZIPAT-Männertrainer und Männercoach. Heilpraktiker für Psychotherapie. 5 jährige Ausbildung in initiatisch-phänomenologischer Therapie. Seit mehr als 10 Jahren engagiert in der Männerarbeit und Leiter von Männergruppen. 20 Jahre Erfahrung als Unternehmer und Geschäftsführer.

Im Web: www.zipat.de